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Samstag, 19. Oktober 2013

Steuergeld Verschwendung

Schwarzbuch Top Ten der Leser

Auf unserer Internet-Seite haben Sie die Möglichkeit, einzelne Fälle als besonders herausragend zu wählen. Hier können Sie immer aktuell die zehn Fälle mit verfolgen, die von unseren Nutzern als besonders lesenswert empfunden werden. Machen Sie mit und wählen Sie Ihren Favoriten aus den Schwarzbuch-Fällen. Klicken Sie hier und sehen Sie alle Fälle in der Übersicht.
1
Mecklenburg-Vorpommern.
Vor der Küste Nienhagens in Mecklenburg-Vorpommern soll für 190 Mio. Euro eine neue Erlebniswelt entstehen. Doch Nutzen und Kosten sind völlig unklar. Hier droht Steuergeldverschwendung.mehr...
2
Rheinland-Pfalz.
In der Stadt Germersheim werden runde Geburtstage des Bürgermeisters gerne üppig gefeiert. Die letzte Party kostete über 13.400 Euro. Doch zum Glück hat der Bürgermeister nach der Kritik des BdSt seinen Fehler eingesehen und Besserung gelobt.mehr...
3
Bund.
Der neue Flughafen Berlin Brandenburg hält die Steuerzahler weiter in Atem. Wird er sich aufgrund der vielfältigen Probleme jemals rentieren?mehr...
4
Nordrhein-Westfalen.
1,4 Mio. Euro hat sich die Landeshauptstadt einen Glaspavillon mit Aufzug und Aussichtsplattform kosten lassen, um darin über die Bauprojekte Wehrhahnlinie und Kö-Bogen zu informieren. Mit dem Vorrücken der Baustelle wurde der Info-Pavillon für flotte 705.000 Euro um einige hundert Meter versetzt.mehr...
5
Schleswig-Holstein.
Der Zinssatz für den angebotenen Kassenkredit über 5 Mio. Euro war mit Abstand der günstigste. Doch weil der Kredit in Schweizer Franken aufgenommen wurde und deren Kurs gegenüber dem Euro deutlich stieg, kam am Ende ein Minus-Geschäft heraus.mehr...
6
Mecklenburg-Vorpommern.
Ein gewerkschaftlicher Warnstreik im Jahr 2012 lies viele Kommunalbeschäftigte auf die Straße gehen. Entsprechend den Richtlinien kürzten große Städte den Mitarbeitern für diese Zeit das Geld. Nur die Stadt Schwerin zeigt sich uneinsichtig.mehr...
7
Mecklenburg-Vorpommern.
Beim Bildungsministerium in Mecklenburg-Vorpommern ist der Wurm drin. Bei einem Landesinstitut wurden 100 Computer von Viren befallen. Anstatt die Rechner zu reinigen, wurden gleich 170 neue Computer bestellt. mehr...
8
Hessen.
Dass man mit dem Geld der Steuerzahler kein unnötiges Risiko eingehen sollte, zeigt ein Beispiel aus Frankfurt. Dort ging eine Geldanlage richtig schief. Im Jahr 2000 investierte die Stadt 100 Millionen Mark (ca. 51 Millionen Euro) in einen gemischten Fonds aus Aktien und Renten. Anfang dieses Jahres betrug der Wert des Fonds nur noch rund 42 Millionen Euro. Der Fonds soll trotz Minus in diesem Herbst veräußert werden. Allerdings ist der Verlust noch weitaus höher als 9 Millionen Euro. Denn hätte man das Geld konservativ angelegt, dann wäre das Vermögen der Stadt inzwischen um etwa 40 Millionen Euro höher.mehr...
9
Schleswig-Holstein.
Im mecklenburg-vorpommerschen Nieklitz ist das Zukunftszentrum Mensch-Natur-Technik-Wissenschaft gescheitert. Besucher bleiben aus, die Kosten können nicht gedeckt werden. Dennoch wollen Landespolitiker aus Schleswig-Holstein Geld für einen Umzug nach Mölln bereitstellen. Es wird Zeit, einen Schlussstrich zu ziehen.mehr...
10
Europäische Union.
Die Symbolpolitik der EU kostet die Steuerzahler viel Geld. Historisch überkommen ist der Parlamentssitz in Straßburg. Er verschlingt jedes Jahr 200 Mio. Euro.mehr...

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