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Dienstag, 10. September 2013

Wahlen , Australien wählt Rot ab, Norwegen wählt Rot ab

Was in Australien passiert ist, ist auch in Norwegen passiert. Die Links Grünen Volksunterdrücker  werden überall abgewählt. Das gleich gilt auch für ganz Europa.
Damit klar ist , die CDU ist nicht mehr Konservativ. Ich bin nicht gegen die Homo Ehe. Aber ich bin gegen Betrug, auch wenn er von Asylanten begangen wird. Ich bin für höhere Renten, mindesten 20 %. Erhöhung der Löhne und Gehälter um mindesten 20 %. Das Geld dafür ist vorhanden in Deutschland, Deutschland muss nur sein Geld in Deutschland ausgegeben. Es können sogar noch Steuren und Sozialabgaben deutlich gesenkt werden.


Wahlen Australien:

Mit deutlicher Mehrheit wurde am Wochenende die in den letzten sechs Jahren regierende Labour-Party in Australien durchdie  vereinigte konservative Opposition abgewählt. Tony Abbott, der Anführer des aus Liberalen und Nationalen bestehenden Oppositionsbündnisses, konnte insgesamt 88 der 150 zu vergebenden Parlamentssitze erringen, Labour nur mehr 57. Die restlichen Sitze gingen an Splittergruppen, wie die australischen Grünen, die lediglich einen Sitz erringen konnten.
Großer Wahlverlierer ist der Sozialdemokrat Kevin Rudd, der 2007 den Konservativen nach elf Jahren die Mehrheit im Parlament in Canberra abgenommen hatte. 2010 verlor er das Vertrauen der Labour-Partei und seine innerparteiliche Rivalin Julia Gillard wurde Australiens erste Frau an der Regierungsspitze. Im Juni stürzte Rudd seine Genossin Gillard wieder aus Parteivorsitz und Ministerpräsidentenamt.
Homo-Ehe und CO²-Steuer führten zur Labour-Abwahl
Während Rudd zum rechten Flügel der australischen Sozialdemokraten zählt, setzte Gillard in ihrer Amtszeit zwischen 2010 und 2013 einen ausgesprochenen Linkskurs um. Sie führte trotz innerparteilichem Widerstand die Homo-Ehe ein und belastete die Australier mit einer CO²-Steuer. Durch diese zusätzliche Abgabe erhöhte sich die Stromrechnung der Australier seit 2012 deutlich. Ein Dauerbrenner im Wahlkampf war auch die Asylpolitik. Obwohl Labour zukünftig Asylanten nach Papua-Neuguinea verschicken wollte, hatte die Partei in der Asylfrage jede Glaubwürdigkeit verloren. Herausforderer Abbott steht seit jeher für einen harten Kurs gegen die illegale Einwanderung und den Asylbetrug.
Wahlen Norwegen

Oslo. Bei der Parlamentswahl in Norwegen hat der langjährige Ministerpräsident Jens Stoltenberg die Mehrheit an die Konservativen verloren. Nach Auszählung von mehr als der Hälfte der Stimmen kam die Koalition der Herausforderin Erna Solberg (Foto r.) am Montag auf etwa 99 der insgesamt 169 Sitze. Mit 16% stark vertreten wird die rechte, einwanderungskritische Fortschrittspartei von Parteichefin Siv Jensen (l.) sein, und das, obwohl ihr in jungen Jahren mal der spätere Massenmörder Breivik angehörte. Dies zeigt, Norwegen ist eine normale Demokratie, wo es Wechsel zwischen Rechts und Links und denen dazwischen gibt, und keine linksversiffte Schimäre wie hier in der BRD, wo man nur noch die Wahl zwischen linker Pest und roter Cholera hat.

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