Demokratie für Deutschland

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Sonntag, 8. September 2013

Sachverstand in den Bundestag wählen

Wenn ich mir die Parteienlandschaften der vergangenen Jahre anschaue und einmal Resümee passieren lasse, dann kann einem übel werden. Angefangen bei der Rot-Grünen-Regierung, wo eine Ministerriege auftrat, die ihresgleichen sucht. Da wurde ein Wehrdienstverweigerer Verteidigungsminister, ein Steinewerfer Außenminister, ein RAF-Verteidiger Innenminister. Da trat ein Finanzminister schon nach wenigen Tagen zurück und wechselte ins Lager der Linken. Dann kam Schwarz-Gelb unter der Führung einer Funktionärin mit vielen Funktionen in ihrer Vergangenheit. Auch hier wurden fähige Köpfe aus den eigenen Reihen sofort entfernt, sobald diese Widerstand mit Sachverstand leisteten. Der erste, der unbequem wurde, wollte die Vereinfachung der Steuergesetze in der Art, dass man seine eigene Erklärung auf dem Bierdeckel machen könne. Dann entpuppten sich ein Minister und eine EU- Abgeordnete als falsche Doktoren. Und wie viele Ministerpräsidenten kamen und gingen in dieser Zeit? Wahlversprechen hatten in beiden Regierungen eine Gültigkeit, die zeitlich begrenzt waren bis zur Abgabe des Stimmzettels. Die wachsende Anzahl der Nichtwähler wurde wohlwollend akzeptiert. Je mehr, desto besser. Internationale Verträge wurden gebrochen und die falschen Versprechungen reihten sich aneinander wie die Perlen in einer Kette. Obwohl man wochenlang Zeit hatte, den Abgeordneten im Bundestag ordentliche Vorlagen zu erarbeiten ( Euro und Schulden Abstimmungen), kamen diese dann ein bis zwei Tage vor den Abstimmungen als Eilvorlagen, teils in englischer Sprache und als dicke Wälzer, die nach Arbeit aussahen. Kaum ein Abgeordneter hatte dann Lust gehabt, diese schwierigen und englischen Texte mit vergessenem Schulenglisch zu übersetzen. Warum auch, Parteidisziplin war angeordnet und somit die Abstimmungen nur noch Makulatur. Zufriedene Gesichter abends um 22 Uhr und ab in die Bars, um die Genickschmerzen vom vielen Abnicken zu betäuben. Wahrheiten wurden nur dann zugegeben, wenn es die Spatzen bereits von den Dächern pfiffen und dann auch nur in der gewohnten Salamitaktik. Besondere Errungenschaften erlangten beide Regierungen beim Schönrechnen von Statistiken. Da waren sie so innovativ, dass sogar Pinocchio neidisch werden könnte. Und das es ein Internet gibt, da war selbst die Kanzlerin überrascht. Am 22.09.13 wollen alle wieder gewählt werden. Deutschland braucht die Alternative für Deutschland, damit wieder Sachverstand in den Bundestag kommt.

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