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Sonntag, 8. September 2013

Der Bürger zahlt für die Energiewende und wann fällt zum ersten mal der Strom aus?

Der große deutsche Stromnetzbetreiber Tennet muss laut eigenen Angaben die deutsche Infrastruktur nahezu täglich vor dem Kollaps retten. Allein im ersten Halbjahr 2013 musste an 177 von 181 Tagen in das Netz eingegriffen werden, um Ausfälle und Überlastungen zu vermeiden, heißt es aus dem Firmensitz in Bayreuth. Insgesamt habe es bislang 502 Eingriffe gegeben. Dabei wurden unter anderem Kraftwerke heruntergefahren und Windräder gestoppt.
Die Energiewende wird zum Milliardengrab. An den Eckpfeilern des Konzepts, den Windparks, wird nicht gerüttelt. Bis zum Jahr 2030 sollen diese 15 Prozent des gesamten deutschen Strombedarfs decken. Zur Kasse gebeten werden auch Geringverdiener, die einen erheblichen Teil ihrer monatlichen Einnahmen für den Strombedarf aufwenden müssen. Während diese oft nicht wissen, wie sie die nächste, mittels EEG-Umlage aufgeplusterte Energierechnung begleichen sollen, werden die Eigentümer von Solaranlagen und Windrädern gemästet. Ihr Eigentum bringt ihnen staatlich garantierte Renditen. Auch wenn der Strom nicht zum Endverbraucher fließt, wird jede Kilowattstunde pauschal aus dem EEG-Topf vergütet. Im Dezember 2012 hatte das Berliner Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) in einer Modellrechnung die Einnahmen eines großen Windrads auf 450.000 Euro pro Jahr beziffert.
Der Lauf des Geldes scheint sicher. Der Fluss des Stromes allerdings weniger.

Dazu passt auch das hier
Bild rechts zeigt die Augusttemperaturen der letzten 20 Jahre in Deutschland, gezeichnet nach den Daten des Deutschen Wetterdienstes in Offenbach. Von einer stetig anhaltenden weiteren Erwärmung ist nichts zu sehen. Im Gegenteil, die Trendlinie der letzten 20 Jahre ist leicht fallend. Die Meteorologen des Deutschen Wetterdienstes argumentieren öffentlich aber stets gegen ihre eigenen Daten mit solchen Sätzen wie, der Trend zur Erwärmung sei ungebrochen, obwohl die Daten genau das Gegenteil zeigen.
Es gibt nirgendwo einen Trend zur weiteren Erwärmung. Auch der August gibt exakt das wieder, was die Daten der Gesamtjahrestemperaturen aussagen.

 
Der Weltklimarat hat gute Arbeit geleistet. Seine Angst einflössenden Presseerklärungen und Medienveröffentlichungen haben dem Klima geholfen, der Hitzetod der Erde konnte abgewendet werden.  Seit 20 Jahren sind die Temperaturen gleich bleibend mit einem leichten Trend nach unten. Der Weltklimarat samt dem  PIK Potsdam kann sich jetzt auflösen.

Imd das 
Der IPC ist eine Ansammlung von Leuten die auf kosten der Steuerzahler ziemlich viel Blödsinn erzählen und sehr viel Geld bekommen. In Deutschland ist der Herr Schellhuber der Mann in der ersten reihe.
Das Video NR 1. zeigt das die Klimavögel ziemlich viel Blödsinn erzählen.  Dem Wahrsager aus Potsdam,  Hans Joachim Schellnhuber, wird öffentlich die Frage gestellt hat, wie er damals am 30.10.2009 im gebührenfinanzierten ZDF behaupten konnte, dass er “sehr leicht ausrechnen” konnte, dass die Himalaya-Gletscher in 30 bis 40 Jahren bei 2 Grad globaler Erwärmung abschmelzen würden?! Ich behaupte mal, Berlin ist 2060 unter einer Meterdicken Eisschicht verschwunden

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