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Dienstag, 6. August 2013

Linksextremisten greifen wieder AfD Wahlkämpfer an






Der Kampf gegen rechts, ist längst zu einem Kampf der Linksextremisten gegen alle Demokraten geworden. Das sind eben keine Einzelfälle, gut organisiert und mit Geldern des Staates unterstützt wird Gewalt gegen nicht Linke zur Alltäglichkeit in ganz Deutschland. Das erinnert an die Zeit zwischen dem ersten Weltkrieg und der Machtübernahme Hitlers. Damals Kämpften Rotfront (Der Rote Frontkämpferbund (RFB) − auch Rotfrontkämpferbund − war ein paramilitärischer Kampfverband unter Führung der Kommunistische Partei Deutschlands (KPD) in der Weimarer Republik.Der Rote Frontkämpferbund (RFB) war die paramilitärische Schutztruppe der KPD in der Weimarer Republik. Er wurde Mitte Juli 1924 in Thüringen gegründet (es werden unterschiedliche Daten kolportiert , esgab den Rotfrontkämpferbund ab 1919) und die SA um die Macht in Deutschland. Mord und Totschlag waren damals an der Tagesordnung. 

Es gab bereits mehre Überfälle von Linksextremisten auf AfD Leute, dabei kam es auch zu erheblichen Verletzungen von AfD Wahlkämpfern.
Der Tagesspiegel schreibt 

Erst seit Sonntag darf offiziell für die Bundestagswahl plakatiert werden. Doch die ersten Parteien melden bereits Übergriffe und Bedrohungen. Die Polizei hält das für Einzelfälle. Dennoch haben einige Abschnitte wohl inzwischen ein wachsames Auge auf die Plakatierer.

Andreas Dahl, Direktkandidat der Partei „Alternative für Deutschland“ (AfD) im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg, hat sich inzwischen von der Polizei beraten lassen. In der Nacht zu Sonntag waren zwei Plakatierteams der AfD von Unbekannten angegangen worden. Das Team, dem Dahl angehörte, hatte versucht am Schlesischen Tor ein AfD-Plakat mit der Aufschrift „Der Euro spaltet Europa“ anzubringen.Kurz nach Wahlkampfauftakt sind bereits Mitglieder zweier Parteien in Berlin beim Plakatieren behindert, bedroht und geschlagen worden. In einigen Teilen der Stadt patrouilliert die Polizei deshalb schon vorsorglich.
Weiter lesenhttp://www.tagesspiegel.de/berlin/wahlkampf-in-berlin-polizeischutz-fuer-plakatierer/8597660.html


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