Demokratie für Deutschland

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Sonntag, 25. August 2013

Linker Mob greift AFD Sprecher an, Messer und Reizgas , 15 Verlezte

Die Demokratie der Zwanziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts wurde geprägt von gewalttätigen Auseinandersetzungen auf der Straße. Braune und rote Sozialisten schlugen aufeinander ein. Liberale, Konservative und auch unpolitische Bürger gerieten zwischen die Fronten. Einen ähnlichen Zustand erreicht die bundesrepublikanische Demokratie 90 Jahre später. Und auch heute wird die Front unbarmherzig abgesteckt. Freund oder Feind. Gefangene werden nicht gemacht.
Der bislang traurigste Höhepunkt des Demokratie-Exzesses wurde am gestrigen Samstag in Bremen erreicht. Bei einer dortigen Wahlveranstaltung wurde der Bundessprecher der Alternative für Deutschland Bernd Lucke von mehreren Personen aus dem linksextremistischen Milieu, mit Reizgas, Knüppeln und mindestens einem Messer bewaffnet, angegriffen. Sechs bis sieben Vermummte sollen nach Heranpirschen durch den angrenzenden Wald auf die Bühne gelangt sein. Sie stürmten diese, auf der gerade Bernd Lucke eine Rede hielt. Der AfD-Sprecher wurde zu Boden gerissen. Es kam zu einem Handgemenge. Ein herbeieilender Helfer wurde durch einen Messerstich in die Hand verletzt. Die Linksextremisten versprühten außerdem Pfefferspray und Reizgas, wodurch midnestens 15 Personen Atemwegsverletzungen davontrugen. Nach dem Angriff flüchteten die Personen, von denen die Polizei bisher drei in Gewahrsam nehmen konnte. Nach einer längeren Pause wurde die Veranstaltung unter massivem Polizeischutz schließlich fortgesetzt. Die Polizei nimmt derzeit an, dass sich bis zu 20 Angreifer „in den Büschen versteckt“ hatten.
Bernd Lucke zeigte sich ob des Angriffs schockiert und empört: „Es ist eine unerträgliche Störung des demokratischen Wettbewerbs, dass Schlägertruppen wie seinerzeit in der Weimarer Republik friedliche Wahlkampfveranstaltungen der Alternative für Deutschland stören und dabei billigend in Kauf nehmen, Menschen zu verletzen.“ Luckes Vergleich ist zutreffend.
Denn Deutschlands selbsterklärte Antifaschisten intensivierten ihre Aktivitäten in den letzten Jahren erheblich. Tabus fallen. Letzte moralische Grenzen des verträglichen Umgangs unter zu weiten Teilen Fremden innerhalb einer Gemeinschaft werden gebrochen. In Großstädten lässt sich schon seit geraumer Zeit beobachten, wie die Antifa Jagd auf vermeintliche Rechtsextremisten oder nach ihrem Gusto allzu bürgerlich-konservative Politiker macht. Steckbriefe. Fahndungsplakate. „Nazi-Radar“. Per Telefon und Internet können die vermeintlichen Feinde von rechts in Echtzeit gemeldet werden. Die Grenzen verschwimmen auch bezüglich ideologischer Standpunkte. Wer nicht für uns ist, ist gegen uns. Wer nicht links ist, ist rechts. Bürgerliche, Konservative, Liberale und Unpolitische existieren in den Hirnen und Pamphleten der Extremisten schon lange nicht mehr.
Und die Antifa agiert dabei ganz und gar nicht im luftleeren Raum. Wie auch in Göttingen, wo sich der grüne Spitzenkandidat Jürgen Trittin nicht zu den tätlichen Angriffen gegen die AfD äußern wollte, können sich auch die Bremer Extremisten der Rückendeckung von oben sicher sein. Die grüne Bundestagsabgeordnete Marieluise Beck sprach zumindest im April 2005 in ihrem Bremer Wahlkreis auf einer Veranstaltung der lokalen Antifa. Ihr Ehemann Ralf Fücks gehörte, wie viele andere prominente Grüne auch, in den 70er Jahren dem Kommunistischen Bund Westdeutschlands an. Heute amtiert er als Vorstand der parteinahen Heinrich-Böll-Stiftung. Göttingen und Bremen sind nur Spitzen eines Eisberges. Rot-Grüne Standpunkte vertritt auch der exekutive Dinosaurier CDU. Rot-Grün wählt längst schon die Masse der Systemjournalisten. Es verwundert kaum, dass den Massenmedien die Attacke gegen Bernd Lucke bisher nur ein Randnotiz wert war.
Dem Blutrausch von linksaußen steht nur noch wenig im Wege.
eigentümlich frei berichtet in der aktuellen Ausgabe 135 ausführlich über die Perspektiven der AfD und interviewt im Heft auch Beatrix von Storch.
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