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Montag, 5. August 2013

Der Grüne Schwindel steht kurz vor der Bankrotterklärung.

Die Angst vor der globalen Erwärmung stirbt! Energiepolitik im Abseits!

Charles Adler
Es war eine harte Woche für die Puristen der globalen Erwärmung. Ihnen bläst der Wind in Deutschland kräftig ins Gesicht, wo die Menschen nicht nur die Nase voll davon haben, immer mehr für Strom zu bezahlen – das Gleiche hat die Moral der Bewohner von Ontario zerstört, höhere Rechnungen zu begleichen – sondern auch, weil die Menschen in ländlichen Gebieten zunehmend unruhig werden, weil die Regierung darauf besteht, immer mehr dieser Windenergie-Monstrositäten zu errichten.

Bild rechts: Windparks. (QMI files)
Lassen Sie mich mit einem Zitat aus der Zeitschrift Der Spiegel beginnen:
„Raus aus den bodennahen Turbulenzen, empor ins ewige Geblase der Ekmanschicht, die in 100 Metern beginnt - das ist das Ziel. Nur dort oben wogen jene terrawattstarken Urgewalten, mit denen sich der gesamte Energiebedarf der Menschheit hundertfach stillen ließe. Theoretisch.“.*
[*Quelle: hier und hier, mit Dank an Leser U.Langer)
Ja, das ist die Theorie.
Aber das Bild im Großen und Ganzen sieht so aus: Alle Theorien hinsichtlich Wind- und Sonnenenergie haben für Deutschland nicht sehr gut hingehauen. Die Deutschen zahlen sich dumm und dämlich für die Alternativen.
Während grüne Aktivisten beschwichtigen und reichliche jährliche Mieten an Landwirte zahlen, die die Errichtung von Solarpaneelen und Windturbinen auf ihren Äckern gestatten, werden alle, die nicht direkt von den grünen Subventionen profitieren, zunehmend ungehalten über das allgemeine Theoretisieren.
Spanien ist bekanntlich ein Land, dessen Wirtschaft in dem globalen Zusammenbruch vor fünf Jahren abgerutscht ist, und sie ist nicht einmal nahe dran an einer Erholung.
Die Schulden sind gigantisch und Arbeitsplätze enorm knapp. Die Arbeitslosigkeit unter Jugendlichen liegt bei 50%. Und gerade während der letzten Tage hat die Regierung beschlossen, sein alternatives Energie-Programm grundlegend zu reformieren, was auf die drastische Kürzung von Subventionen hinausläuft.
Die grüne Bewegung beklagt sich darüber, ebenso wie natürlich die Unternehmen, die von den Subventionen profitiert haben. Aber die Regierung und die Steuerzahler können dieses Geschwätz nicht mehr hören.
Der spanische Industrieminister Jose Manuel Soria sagt ihnen, dass die Regierung keine andere Wahl hat als diese Subventionen zu kürzen. „Wenn wir nichts tun würden, gäbe es nur zwei Alternativen, nämlich den Bankrott des Systems oder eine Preissteigerung für die Verbraucher um 40%“.
Vielleicht erinnern Sie sich, dass Spanien von Barack Obama als Beispiel angeführt worden ist. Kurz nach seinem Amtsantritt in den USA wollte er die Amerikaner auf den gleichen grünen Weg schicken wie die Spanier.
Während Präsident Obama die spanische Regierung dafür pries, ein Führer bzgl. grüner Energie zu sein, warnte ein spanischer Ökonom, dass für jeden in Spanien geschaffenen grünen Arbeitsplatz 10 andere Arbeitsplätze verloren gehen würden. Er versuchte, an den gesunden Menschenverstand der Amerikaner zu appellieren, indem er ihnen sagte, dass Spanien das falsche Land war, um es hinsichtlich wirtschaftlichen Wachstums zu betrachten.
Und schließlich hat Premierminister Kevin Rudd in Australien gerade einen Plan verkündet, die nationale Kohlenstoffsteuer abzuschaffen. Ein Editorial in der Herald Sun beginnt mit den Worten: „Und so stirbt die große globale Angst vor der Erwärmung. In ganz Australien werden sich geschundene Steuerzahler fragen: ‚Was in aller Welt sollte das?’“
Man kann diese Worte in den Gedankenspeicher packen.
Wenn Historiker einst auf diese Ära zurückblicken, werden sie über die Milliarden Dollar schreiben, die normalen Menschen im ganzen Land abgeschwindelt worden waren, um die Welt zu retten, zu denen wir sagen: Chill already. Just chill!

Charles Adler, QMI Agency 
Übersetzt von Chris Frey EIKE

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