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Samstag, 13. Juli 2013

Frauen Extremisten in der EU wollen die Frauenquote im Mittelstand

Mich mich würde mal Interessieren was die beiden Damen den gelernt haben? Welche Schul oder Studiumsabschlüsse sie haben. Viele EU Kommissare der EU-SSR sind EX Kommunisten, EX Maoisten. Das Ziel ist ganz Europa zu zerstören. 
"" Bettina Röhl schreibt:Die perversen Phantasien, die in der Mehrzahl der Genderköpfe rumspuken, dass eines Tages die Klonerei den verabscheuten Geschlechtsakt überflüssig machen könnte, muss man nicht vornehm übersehen, sondern ganz im Gegenteil, man muss den Finger in diese perverse Wunde legen. Bei all dem Geschwafel vermeiden es die Genderisten regelmäßig, anders als Alice Schwarzer es getan hat, vom Geschlechtsakt auch nur zu sprechen. Dennoch wird dieser, ganz im Sinne von Schwarzer, ganz selbstverständlich als Ausübung männlicher Herrschaft über die Frau angesehen"
Kratsa-Tsagaropoulou:
SPÖ Regner
In ihren Änderungsanträgen zum Kommissionsvorschlag schreiben die Abgeordneten Regner und Kratsa-Tsagaropoulou: "gelöscht" anstelle dieses Paragrafen. Ausnahmen werden nicht gemacht.
Die Welt schreibt
Das Europaparlament verschärft die geplante EU-weite Frauenquote für Firmen deutlich. Auch Mittelständler sollen mehr Frauen in Aufsichtsräte berufen - und dabei Vorreiter in Europa werden


Gerade vor ein paar Monaten beschloss die EU-Kommission, kleinen und mittleren Unternehmen entgegenzukommen. Sie will Rechtsvorschriften entrümpeln und vereinfachen, die für Konzerne handhabbar sind, für Mittelständler in Europa aber oft eine Überforderung darstellten oder zumindest einen Grund, sich an dieser oder jener EU-weiten Ausschreibung nicht zu beteiligen.
"Vorfahrt für KMU" nennt sich der Grundsatz, an dem Regulierung künftig ausgerichtet werden soll. Ein Grundsatz, für den das Europaparlament nun eine ganz eigene Auslegung findet.
Die beiden Berichterstatterinnen des Parlaments zum Vorhaben einer gesetzlichen Frauenquote in der EU nämlich "erkennen an, wie wichtig kleine und mittlere Unternehmen als Rückgrat der Industrie in Europa sind", so heißt es im Bericht der beiden Parlamentarierinnen Evelyn Regner und Rodi Kratsa-Tsagaropoulou.
"Somit sollten sie die Avantgarde im Kampf um Geschlechtergerechtigkeit bilden und daher in die Richtlinie eingeschlossen werden." Mittelständler sollen also Europas Vorreiter sein, wenn es um die Besetzung von Führungspositionen mit Frauen geht.

Frauenanteil soll auf 40 Prozent steigen

Der Bericht, den sie am Dienstag dem Rechts- und dem Frauenrechteausschuss des Europaparlaments vorstellen wollen, liegt der "Welt" bereits vorab vor. Er verschärft die entsprechenden Pläne von EU-Justizkommissarin Viviane Reding, indem er ihren Anwendungsbereich entscheidend erweitert.
Reding will den Frauenanteil in Aufsichtsräten bis 2020 auf 40 Prozent steigern. Das jeweils unterrepräsentierte Geschlecht – heute fast überall: Frauen – soll bei Besetzungsrunden bevorzugt werden.
In Redings Gesetzentwurf trifft die Quotenpflicht aber nur börsennotierte und öffentliche Unternehmen. Diejenigen bis 250 Mitarbeiter und einem Jahresumsatz von 50 Millionen Euro, nahm Reding explizit aus: "Diese Verordnung soll nicht für sehr kleine, kleine und mittlere Unternehmen gelten", heißt es in Artikel 3 ihres Texts.
In ihren Änderungsanträgen zum Kommissionsvorschlag schreiben die Abgeordneten Regner und Kratsa-Tsagaropoulou: "gelöscht" anstelle dieses Paragrafen. Ausnahmen werden nicht gemacht.
Mit diesem Federstrich sind potenziell – sofern sie Aktiengesellschaften sind oder werden wollen – auf einmal die fast 21 Millionen Firmen betroffen, die die EU-Kommission als kleine und mittlere führt. Erst die Masse macht's: "Alle börsennotierten Unternehmen sollten die Ziele der Richtlinie erfüllen, angesichts ihrer wirtschaftlichen Bedeutung und ökonomischen und sozialen Verantwortung", heißt es zur Begründung in dem 22-seitigen Dokument aus dem Parlament.

Deutschland ist gegen die Quote

Das Zusammenwirken der EU-Institutionen folgt einem wiederkehrenden Muster: Die EU-Kommission, die das alleinige Vorschlagsrecht für europäische Gesetzgebung hat, testet für gewöhnlich ihren Spielraum vor der Präsentation eines Vorhabens aus. Bei argen Bedenken aus den Mitgliedsstaaten entschärft sie hie und da ihre ersten Entwürfe – und das Europaparlament packt in seiner Stellungnahme alles wieder drauf, oft auch noch mehr. Dann verhandeln die zuständigen Berichterstatter mit den Vertretern der EU-Länder. Das ist nun der nächste Schritt.
Die künftigen Verhandlungspartner liegen sehr weit auseinander. Deutschland hielt schon wenig bis gar nichts von der EU-Quote, wie Reding sie sich vorstellt – schon "aus grundsätzlichen Erwägungen", wie die Bundesregierung nach der Präsentation mitteilte: Die EU sei dafür nicht zuständig. Berlin schaltete auf stur und sucht Verbündete für eine Ablehnung der Initiative. Sie fand sie nach Auskunft von EU-Diplomaten auch: im fast jedweder EU-Regulierung gegenüber skeptischen Großbritannien etwa. Aber auch mehr als halb Osteuropa ist gegen die Quote.
Eine weitere Verschärfung des Kommissionsvorschlags stellt die Forderung der Abgeordneten nach zusätzlichen Sanktionsmöglichkeiten dar. Redings Text sieht vor, dass die Mitgliedsstaaten Strafen für Verstöße festlegen müssten, Geldbuße etwa oder auch die Annullierung einer Aufsichtsratswahl.
Das Parlament fügte eine weitere Waffe ein, die der Ausweitung der Quotenpflicht auf Mittelständler besondere Schärfe verleiht: den "Ausschluss von öffentlichen Ausschreibungen". Die "besondere Transparenz öffentlicher Vorhaben ist essentiell", heißt es zur Begründung. Weil Ausschreibungen der öffentlichen Hand allgemeinem Interesse dienten, müssten Firmen ausgeschlossen sein, die die Frauenquote nicht umsetzen.

Weitere Regulierung nicht ausgeschlossen

Regner ist eine österreichische Sozialdemokratin, Kratsa-Tsagaropoulou eine Christdemokratin aus Griechenland. Was sie eint, ist der Glaube daran, dass die Wirtschaft mit mehr Frauen in verantwortlichen Positionen eine bessere wäre: Die Präsenz von Frauen in Aufsichtsräten verbessere die Unternehmensführung und "spiegelt besser Realitäten von Gesellschaft und Verbrauchern", wie es in einem Änderungsantrag heißt. Was sie weiter eint, ist der Ehrgeiz, diese Überzeugung in Gesetzesform zu gießen – nicht nur für Aufsichtsräte, auf die sich der vorliegende Richtlinienvorschlag bezieht.
Neu eingefügt wurde im Parlament eine Passage, die die Tür öffnet für eine künftige Quoten-Regulierung auch für die Belegschaft, worauf Reding ausdrücklich verzichtete. Die Parlamentarierinnen fordern: "Maßnahmen sollten ergriffen und verstärkt werden, Karrierefortschritt für Frauen auf allen Managementebenen zu ermöglichen."
Dazu der Artikel von Bettina Röhl
An der Universität Leipzig wird seit kurzem ein (männlicher) Professor mit Herr Professorin angesprochen. Die Gender-Ideologen blasen zum Angriff auf die Sprache und leiten damit einen neuen Orbitalsprung bei der Durchgenderung der Gesellschaft ein.
Erst wird aus dem Professor eine Professorin und nun soll auch noch der Artikel "Der" abgeschafft werden. Gender-Ideologen greifen immer mehr in den Alltag ein
Hat Deutschland überhaupt eine Regierung? Artikel 63,1 des Grundgesetzes offenbart das volle Dilemma. Dieses Land ist führungslos. "Der Bundeskanzler wird auf Vorschlag des Bundespräsidenten vom Bundestag (...) gewählt", so die Verfassung. Eine Bundeskanzlerin gibt es in diesem Rechtsstaat schlechterdings nicht.
Der Bundespräsident, der wiederholt in der Verfassung als "der" Bundespräsident vorkommt, ist männlich und Basta. Aber nach dem hierzulande geltendem Gender-Recht ist das mit dem Bundespräsidenten natürlich kein Problem. Solange die Verfassung sprachlich nicht durchgegendert ist, wird einfach so getan, als wenn der Bundespräsident auch genauso gut eine Frau sein könnte.

Und wenn man die Entscheidung der Universität Leipzig, die sofort auf die Uni Potsdam ausgestrahlt hat, männliche Professoren ab sofort offiziell als Herr Professorin zu führen, hochrechnet, dann ist der Schritt nicht mehr weit, dass gemäß des neuen Gender-Rechts der ehrenwerte Herr Gauck demnächst offiziös mit Herr Bundespräsidentin Gauck anzusprechen ist. Wichtig für alle politisch korrekten Nachrichtensprecher! Es wird ab sofort heißen:  die Herr Bundespräsidentin nimmt die Herr Ministerin unter die Bundesflagge die Amtseid ab! Aber nun wollen wir ja die Gender-Fanatiker, die ihre sowohl den Mann als auch die Frau verachtende Ideologie gegen das Grundgesetzes in das deutsche Gesetzesgefüge einbrennen wollen, nicht verspotten. Der Spott ist männlich und das geht schon mal gar nicht.

Der schönste Unterschied der Welt

Alle Substantive mit einem "der" davor abschaffen, funktioniert nicht, weil dann zu viele real existierende Gegenstände nicht mehr bezeichnet werden können. Bliebe also die Alternative den Artikel "der" abzuschaffen. Dann hieße es: Die Mann, die Frau, das Kind. Oder: Die Mann, die Frau und das Auto oder die Eisenbahn von die Mann. Dann doch lieber auch das Wörtchen "das" abschaffen. Machen wir es auf die englische Tour und verwenden nur noch "die". Mit anderen Worten: die Mann, die Frau, die Kind. "Die" ist dem englischen the ja auch am Nächsten.  "Die" wäre dann nicht mehr weiblich, mangels männlichem Gegenpart, sondern geschlechtsneutral.
Woher kommt eigentlich der Fanatismus vermittels Manipulation einer gewachsenen Sprache das weibliche Element in den Vordergrund zu schieben? Die Männer waren traditionell sehr gelassen. Lässig haben sie akzeptiert, dass der Plural in der deutschen Sprache sowieso durch den Artikel "die" dargestellt wird: die Männer, die Frauen, die Kinder.
Selbst die übelsten Biologisten unter den Gender-Kämpfern, besser Kämpferinnen, die mit unsinnigen physikalisch-chemisch-biologischen Behauptungen den schönsten Unterschied der Welt, nämlich den zwischen Mann und Frau für nicht existent erklären, können die Tatsache nicht leugnen, dass das offenbar Böseste in der menschlichen Welt, das Testosteron, der Hoden, der Penis im Plural weiblich werden. Mindestens heißt es: die Testosterone, die Hoden und die Penisse.
Die intimste Stelle des Menschen
An den Universitäten wird seit Jahren gegendert, dass die Schwarte kracht. Von dieser Tendenz werden die Schulen und neuerdings auch die Kitas und Kindergärten zunehmend erfasst. Klar, die Gender-Mainstreaming-Strategie ist erklärtermaßen ein Versuch mittels Umerziehung der Menschen Politik zu machen. Also sind di

Extreme Minderheiten beherrschen die Politik

e Bildungseinrichtungen für die Unterwanderung durch Gender-Mainstreamer bevorzugte Ziele.

Die Kreuzritterinnen der Gender-Ideologie haben es vermocht in den vergangenen 15 Jahren unter weitestgehendem Ausschluss der breiten Öffentlichkeit - und das gilt bis heute - fast alle europäischen und auch alle nationalen Institutionen der europäischen Mitgliedstaaten von Regierungen, über Parlamente, über die Justizapparate bis in die Medien hinein und auch bis in die sogenannten Nichtregierungsorganisationen hinein zu unterminieren und Positionen extremster Minderheiten zur herrschenden Politik zu machen.
Extremfeminismus, unterstützt von einzelnen Vertretern aus der homosexuellen Szene, haben ein sehr primitives und durchschaubares Konstrukt namens Gender ersonnen, mit dem die gesamte Gesellschaft gegängelt und umgekrempelt wird und dies im wahrsten Sinne des Wortes an der intimsten Stelle jedes Menschen, nämlich im Bereich seines Sexlebens, seiner Genitalien und seines individuellsten Bereiches im Kopf, nämlich der Selbstreflexion.
Gender Mainstreaming ist heiße Luft
Die Nummer, dass es kein biologisches Geschlecht gäbe, sondern nur eine Vielzahl von sogenannten sozialen Geschlechtern, die jeder Mensch, oh Wunder, jeden Tag herrlich frei wählen sollte, ist in Wahrheit ein Nichts. Heiße Luft. Es gibt ein biologisches Geschlecht. Es gibt Mann und Frau, die zur Erzeugung neuen Lebens höchst gleichberechtigt und höchst lustvoll zusammen wirken, um neues menschliches Leben zu erzeugen. Und da sind Mann und Frau gleichermaßen Conditio.
Die perversen Phantasien, die in der Mehrzahl der Genderköpfe rumspuken, dass eines Tages die Klonerei den verabscheuten Geschlechtsakt überflüssig machen könnte, muss man nicht vornehm übersehen, sondern ganz im Gegenteil, man muss den Finger in diese perverse Wunde legen. Bei all dem Geschwafel vermeiden es die Genderisten regelmäßig, anders als Alice Schwarzer es getan hat, vom Geschlechtsakt auch nur zu sprechen. Dennoch wird dieser, ganz im Sinne von Schwarzer, ganz selbstverständlich als Ausübung männlicher Herrschaft über die Frau angesehen.


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