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Freitag, 12. Juli 2013

News der Deutschen - Wirtschaftsnachrichten bei der AfD Hagen

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DEUTSCHLAND

Highlights wie dieses Spiel Deutschlands gegen die Färöer-Inseln gibt es künftig bei RTL - und das ist sehr gut so!

Endlich: ARD und ZDF vom Millionen-Joch des Fußballs befreit!

Das ist die Chance zur Umkehr für ARD und ZDF: Die Sender haben die Fußballspiele zur WM-Quali an RTL verloren. Nun können die Sender das Geld in kritischen, investigativen und aufklärerischen Journalismus setzen. Oder die neue GEZ-Gebühr senken.
Angela Merkel und ihr Chef gehörten beide der FDJ-Führung am Zentralinstitut für physikalische Chemie an. (Screenshot)

Merkels Ex-Chef soll Stasi-IM gewesen sein

An der Akademie der Wissenschaften der DDR arbeitete Angela Merkel unter dem Physiker Hans-Jörg Osten, der von der Stasi als IM „Einstein“ geführt wurde. Dort galt er als zuverlässiger Informant.
Die SPD plant eine große Umverteilung. Finanzierbar sind die Wahlgeschenke nicht. (Foto: DWN/Laurence Chaperon)

Studie: Parteien versprechen Milliarden-Geschenke, die es niemals geben wird

Das Wahlprogramm der SPD würde Mehrkosten in Höhe von 60 Milliarden Euro verursachen. Zu finanzieren wären die Wahlgeschenke vom Steuerzahler, der auch von den anderen Parteien nicht geschont wird. Nichts ist finanzbar. Die Parteien gehen davon aus, dass die Wähler am 1. Oktober alle Versprechungen wieder vergessen haben.
Die Preise für Gemüse erhöhten sich im Juni gegenüber dem Vorjahresmonat um mehr als zehn Prozent (Foto: Flickr/danicuki).

Inflation: Verbraucherpreise steigen

Die Geldpolitik der EZB zeigt ganze Wirkung. Im Juni sind die offiziellen Verbraucherpreise um 1,8 Prozent gestiegen. Vor allem bei den Lebensmitteln und der Energie gingen die Preise deutlich nach oben. Die Kartoffelpreise stiegen beispielsweise um ganze 35,2 Prozent.
Bei den 2+4-Gesprächen musste die deutsche Seite den Westalliierten zusichern, dass diese auch weiterhin legal in Deutschland spionieren dürfen. (Screenshot)

Eingeschränkte Souveränität war Preis für die Wiedervereinigung

Die Alliierten haben der deutschen Wiedervereinigung nur zugestimmt, weil sich Deutschland verpflichtete, bestimmte Rechte seiner Souveränität nicht wahrzunehmen. Daher konnten die Geheimdienste der USA und Großbritanniens in Deutschland ungehindert und legal weiterspionieren. Ohne dieses Zugeständnis hätte die damalige britische Premierministerin Thatcher die deutsche Einheit vermutlich verhindert.
Die Deutschen tragen Milliarden ins Kasino - auch jene, die nicht in der Finanz-Wirtschaft arbeiten. (Foto: pitchero)

Deutsche verpulvern 32 Milliarden Euro jährlich beim Glücksspiel

Die Deutschen liefern jährlich 32,5 Milliarden Euro freiwillig beim Automaten ab: Das Glücksspiel ist auch in der Krise eine beliebte Form der Geld-Vernichtung. Die Sucht nimmt jedoch immer groteskere Ausmaße an: Es gibt mehr Kriminalität von Leuten, die Geld fürs Spiel brauchen als von Süchtigen, die sich Drogen kaufen müssen.
Die Kontrolleure sind korrupt: Die Deutschen stellen den Medien ein denkbar schlechtes Zeugnis aus. (Grafik: Transparency International)

Vernichtendes Urteil: Bürger halten die deutschen Medien für korrupt

Erstmals werden Medien in Deutschland als korrupter wahrgenommen als die öffentliche Verwaltung und das Parlament. Damit rangieren die Medien nur noch knapp hinter den politischen Parteien und der Privatwirtschaft. Weltweit hat die Korruption branchenübergreifend zugenommen.
SPD und Grüne werfen der schwarz-gelben Koalition vor, eine Aufklärung der umstrittenen Förderung der juristischen Fakultät der EBS mit circa 23 Millionen Euro zu verhindern.

European Business School: Steuerverschwendung in Frankfurt

Der EBS-Untersuchungsausschuss werde von der hessischen Landesregierung bewusst blockiert, sagt die Opposition. Die staatliche Förderung der privaten Hochschule war im Vorfeld nicht ausreichend geprüft worden. Dem Steuerzahler verursachte dies Millionenkosten.
Nils Schmid, Finanzminister in Baden-Württemberg, auf der Suche nach versteckten Steuermillionen. (Foto: Nils Schmid)

Schuldenkrise: Bundesländer wollen mehr Geld von Konzernen

Die Finanzminister jagen etwas ratlos hinter den Immobilien-Geschäften internationaler Konzerne her. Die Länder brauchen Geld und suchen in allen Ecken der Wirtschaft. Für die Aktion brauchen die Finanzminister noch mehr Daten.
Vor der Eröffnungszeremonie der litauischen EU-Ratspräsidentschaft mit Präsidentin Dalia Grybauskaite sagte Barroso, die Rechtsvorschriften zur Bankenunion würden am Mittwoch vorgestellt. (Foto: Consilium)

Bankenkrise: EU plant Vorstoß gegen deutsche Interessen

Die EU-Kommission will einen Vorschlag zur Banken-Rettung vorlegen, in dem die von Deutschland bisher strikt abgelehnte, gemeinsame Einlagensicherung überraschender Weise einer der zentralen Bausteine ist. Nun stellt sich die Frage: Versucht Barroso, die Deutschen zu überlisten? Oder aber hat er die stille Zustimmung von Angela Merkel zur Übernahme der Risiken von europäischen Banken durch den deutschen Steuerzahler - nach der Bundestagswahl?

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