Demokratie für Deutschland

Demokratie für Deutschland, wir brauchen Parteien die für unser Volk eintreten

Montag, 22. Juli 2013

Kemper über die AfD. Die AfD habe starke Wurzeln im nationalliberalen Lager, Lach

Der Focus schreibt heute: Noch gibt sich die Alternative für Deutschland als Protestpartei. Doch ein Experte warnt vor rechtspopulistischen Tendenzen – Flügel der Partei seien mit der US-amerikanischen „Tea Party“ zu vergleichen. Mit demokratiefeindlichen und homophoben Tendenzen.
http://www.focus.de/politik/deutschland/soziologe-andreas-kemper-afd-hat-demokratiefeindliche-und-homophobe-tendenzen_aid_1049653.html

Ich erwarte das die Medien auch mal kurz mitteilen wer da schreibt.

Herr Kemper schreibt mir eine Mail mit folgenden Inhalt.

"Sehr geehrter Herr Voeegle, ich mache Sie darauf aufmerksam, dass heute auf der Website der AfD Hagen ein Artikel und Fotos von der illegalen Seite Wikimannia eingestellt wurden. Gegen Wikimannia rechtlich vorzugehen, ist schwierig, da diese bewusst eine Plattform aufgebaut haben, die sich der deutschen Rechtsprechung entzieht. Bei Ihrer Seite ist das nicht der Fall. Ich habe morgen früh einen Termin mit meinem Anwalt. Ich behalte mir dann vor, in Absprache mit meinem Anwalt gegen Falschaussagen zu meiner Person, Diffamierungen und gegen die illegale Verwendung von urheberrechtlich geschützten Fotos vorzugehen. Mit freundlichen Grüßen Andreas Kemper"

Ja Herr Kemper dann klären Sie uns doch mal auf. Ich nehme diesen Artikel mal vorsorglich vom Netz und verweise auf den Link http://wikimannia.org/Andrea(s)_Kemper

Hier findet man auch viel Interessantes zu Herrn Kemper http://www.das-maennermagazin.com/blog/kritik-am-buch-die-maskulisten-von-andreas-kemper-und-seinen-gespielinnen


Die Achse des Guten schreibt

Von Soziologen aus Münster, Experten und anderen Spinnern


Die „Alternative für Deutschland“? „Vergleichbar mit der Tea Party“, Botschaft:  es gibt dort „antidemokratische und homophobe Tendenzen“. Quelle: ein „Soziologe aus Münster.“ Gefunden: beim „Spiegel“ dieser Woche.
Beim FOCUS-Online mutiert der Münsteraner Soziologe gleich zum „Experten“, der sich „besorgt über rechtspopulistische Tendenzen der Partei“ äußert, „die zum Anziehungspunkt extremer Wählergruppen werden könnten.“
Und wer ist dieser Wissenschaftler aus Münster, der „Experte“, der in der neuen Partei „demokratiefeindliche Tendenzen“ festgestellt hat? Auch wenn die Partei natürlich nicht offen zugebe, dass sie das Wahlrecht einschränken will? Woraus wir wohl schließen sollen, dass sie es heimlich will?
Andreas Kemper, 50, wird weder vom „Spiegel“ noch von „FOCUS-Online“ nach beweisstarken Belegen gefragt. Seine Behauptung, Vorstandsmitglied Konrad Adam habe „schon mal implizit“ gefordert, Arbeitslosen das Wahlrecht abzuerkennen, ist es jedenfalls nicht. Wer das entsprechende Zitat nachliest, stellt fest: implizit ist ein schöner Ausdruck für etwas, das einer weder gesagt noch „gefordert“ hat.
Wer dennoch ganz schnell das Buch des „Experten“ kaufen möchte, das „Rechte Euro-Rebellion“ betitelt ist, wundert sich über den „Spiegel“ und staunt über „FOCUS-Online“. Ein Blick ins Internet hätte geholfen (früher hätte man das Recherche genannt).
Das Buch des Experten ist in einem Verlag erschienen, der die Fahne der Antifa hochhält, um nicht von Propaganda-Schriften zu reden (das tun wir nur implizit). Auf Kempers Website begegnet man einem Menschen mit eher eingeschränktem Wirklichkeits- und Wissenschaftsverständnis, der sich mit „Klassismus“ und „Maskulismus“ bestens auskennt, aber zwischen liberal und konservativ nicht zu unterscheiden weiß – ist ja alles irgendwie rechts, von links aus gesehen. Im öffentlich-rechtlichen Mainstream würde man ihn wahrscheinlich zum „Aktivisten“ adeln. Zu einem „Experten“ gar noch für die AfD macht ihn das nicht.
Dazu ernennen ihn Medien, die offenbar mittlerweile jeden linken Spinner für eine seriöse Quelle halten.


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