Demokratie für Deutschland

Demokratie für Deutschland, wir brauchen Parteien die für unser Volk eintreten

Freitag, 19. Juli 2013

Journalisten haben Angst um ihre Arbeitsstelle wenn sie Positiv über die AfD berichten

Gestern abend war ich zusammen mit meiner 14 Jahre alten Tochter Katharina in München bei einer Veranstaltung der AfD. 600 Leute pferchten sich in den Augustinerkeller, um Hans-Olaf Henkel sprechen zu hören.
Zunächst sprach der Landesvorsitzende Andre Wächter. Im Anschluß daran stieg ich mit meiner Tochter zusammen auf die Bühne und übergab ihm offiziell die Unterstützerunterschriften für unsere Landesliste.
2000 Menschen hätten unterschreiben müssen, um unsere Liste gültig zu machen und das in nur 10 Tagen, da unsere Liste leider sicherheitshalber nachgewählt werden mußte.
4630 Unterschriftenformulare konnte ich überreichen!!! Der Saal tobt! Das ist ein sehr klaren Zeichen aus Bayern. Zudem weiß ich, da ich für die Organisation der Unterschriften verantwortlich gemacht wurde, daß noch viele weitere unterschriebene Formulare bei den vielen Kreisvorsitzenden in Bayern nur noch auf den Stempel der Gemeinden warten. Alles in allem werden wir wohl auf knapp 7000 kommen. Eine gigantische Zahl und ein politisches Statement!

Hans-Olaf Henkel spricht routiniert, die Worte kommen herüber wie bei einem gemütlichen Gespräch. Und was er sagt ist überzeugend! Die Erfahrung, die dieser Mann in seinem Beruf gemacht hat ist spürbar. Er spricht über unsere enormen Zahlungen in das europäische Ausland, über die Schulden, über unsere abflauende Wirtschaft. Wir werden unsere gezahlten Gelder nicht wieder sehen, das macht er deutlich. Am Schluß kommt die Frage, was wir nun mit unserem Geld am besten machen sollen. Leben Sie, genießen Sie! Das ist das Fazit.

Die Stimmung im Festsaal ist ausgelassen, die Menschen sichtlich zufrieden mit dem Verlauf. Man kann noch Fragen stellen und es gibt eine Podiumsrunde die diese beantwortet.

Anschließend mache ich noch eine schockierende Erfahrung. In der kleinen Runde, die am Ende des Abends entsteht lerne ich eine Dame aus der Medienbranche kennen. Sie gesteht mir in einem langen und sympathischen Gespräch, daß sie gerne Mitglied der AfD werden würde, aber dann ihre Arbeitsstelle verlieren würde. Schon ein positiver Bericht kann grobe Konsequenzen haben.
Das erklärt natürlich die geringe und häufig schlechte Presse für die Partei.
Es ist schockierend so hautnah festzustellen, daß Pressefreiheit in Deutschland nur noch ein Fremdwort ist. Wir werden es im Wahlkampf wohl mit den Medien schwer haben. An unserer Beliebtheit bei den Wählern ändert das freilich nichts.

Diskus

Powered by Disqus
blog comments powered by Disqus