Demokratie für Deutschland

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Mittwoch, 10. Juli 2013

Italien ist Pleite

Erinnern Sie sich noch? Die Schuldenkrise der Euroländer fing damit an, Merkel verkündete dem deutschen Volk, Griechenland brauche für einige Monate von Deutschland Geld geliehen. Merkel verkündete dann noch, das Griechenland das Geld zurückzahlen werde.Damals war den meisten Menschen in Deutschland klar, das Geld sehen wir nie wieder. Nur damals waren es nur 10 Milliarden €. heute hat Deutschland bereits gezahlt oder bürgt inklusive der Target 2 Salden für mindestens rund 1,1 Billionen €. sollten Länder wie Italien oder Spanien, Belgien, Frankreich als Bürgen ausfallen, müsste Deutschland rund 2 Billionen zahlen bis jetzt.

Es ist jetzt schon klar, Deutschland wird noch viel sehr viel mehr zahlen/ Bürgen als bisher.

Siehe den Artikel aufhttp://www.welt.de/wirtschaft/article117890928/Italiens-Bonitaet-nur-noch-knapp-ueber-Ramschniveau.html


"Die Ratingagentur Standard & Poor's (S&P) hat die Kreditbewertung des http://www.welt.de/wirtschaft/article117890928/Italiens-Bonitaet-nur-noch-knapp-ueber-Ramschniveau.htmlEuro-Krisenlandes Italien wegen der schwachen Aussichten für die weitere konjunkturelle Entwicklung gesenkt. Das Rating werde von "BBB+" auf "BBB" gesetzt, teilte S&P mit.
Damit liegt die Kreditbewertung nur noch zwei Stufen über dem sogenannten "Ramsch-Niveau", mit dem gemeinhin spekulative Anlagen gekennzeichnet werden. Außerdem setzte die Agentur den Ausblick auf "negativ", so dass in den kommenden Monaten weitere Herabstufungen möglich sind. Italien drohen damit künftig noch höhere Kosten für neue Kredite, weil ein schlechteres Rating den Investoren ein gestiegenes Ausfallrisiko signalisiert.
Nach Einschätzung der Experten von S&P haben sich die Aussichten für die italienische Wirtschaft zuletzt weiter verschlechtert. Die Wirtschaftsleistung sei im ersten Quartal weiter gesunken und sie befinde sich derzeit unverändert in einem Abschwung.
S&P senkte daraufhin die Prognose für das italienische Bruttoinlandsprodukt. Die Experten gehen im laufenden Jahr von einem Schrumpfen der Wirtschaftsleistung von 1,9 Prozent aus, nachdem sie zuvor nur einen Rückgang um 1,4 Prozent erwartet hatten."

Man ruhig sagen, Italien ist Pleite.

Griechenland braucht auch wieder Geld und ist schon lange Pleite

Spaniens Banken brauchen auch Geld, hier kann man davon sprechen, Spanien ist ebenfalls Pleite.

Slowenien braucht auch Geld.

Portugal ist Pleite.

Dazu passt dann noch dieser Artikel

Ende der Märchenstunde: Die Inflationswelle kommt

Michael Brückner

Steigende Löhne in den Schwellenländern und üppige Konjunkturprogramme für die Pleitestaaten dürften die Inflationswelle in den nächsten Monaten und Jahren ins Rollen bringen. Politiker und Notenbanker geben sich noch demonstrativ gelassen. Trotz Liquiditätsflutung der Märkte sei die Preissteigerungsrate nach wie vor sehr gering. Doch Arbeitnehmer und Sparer zahlen schon heute die Zeche. Und es könnte viel schlimmer kommen.
Die Gehirnwäsche durch Politik, Notenbanken und Mainstreammedien scheint Wirkung zu zeigen: Ausgerechnet die Deutschen, die eingedenk zweier Phasen der Hyperinflation mit anschließenden Währungsreformen im 20. Jahrhundert Inflation fürchten wie der sprichwörtliche Teufel das Weihwasser, ausgerechnet sie also scheinen derzeit absolut sorglos zu sein.


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