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Freitag, 26. Juli 2013

Die SPD fordert die Vergemeinschaftung der Schulden im Euroraum.

Die SPD fordert mal wieder das unglaubliche: Es führt kein Weg um eine Vergemeinschaftung der Euro-Schulden herum, heißt es aus SPD-Kreisen um Kanzlerkandidat Peer Steinbrück. Die SPD schließt auch die Einführung von Euro-Bonds nicht aus. Über einen Schuldenschnitt für Griechenland nach der Wahl müsse man nachdenken.
Weiter lesen auf : http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/07/25/spd-gemeinsame-euro-schulden-sind-unvermeidbar/
Will die SPD das wir Deutschen für Ca 46,5 Billionen Euro Schulden aufkommen? Ja das will die SPD.
Der bei den Linken Europa allseits verehrte Herr Obama hat es geschafft alleine mehr Schulden zu machen als alle Präsidenten zusammen vor ihm gemacht haben.Zusammen haben alle Staaten des Euroraumes, inklusive der Bankschulden,  Pension und Renten Verpflichtungen und den Staatsschulden Ca 46,5 Billionen Euro Schulden  für die Wir und unsere Kinder zahlen werden müssen.  Aber nicht nur der Steuerzahler, auch der Sparer oder Anleger wird geschröpft. Immer wieder wird von den Linken vorgebracht, in den USA ist es viel schlechter als in Europa. Das ist eine glatte Lüge.
Lassen Sie uns ein kleines Spiel spielen. Das Spiel heißt: „Benennen Sie das bankrotte Bankensystem.“
Die Spielregeln sind wie folgt: Versuchen Sie zu erraten, welchen Ländern die nachfolgenden Bankbilanz/BIP-Verhältnisse zuzuordnen sind. Hierbei geht es lediglich um sieben Länder, und ich kann Ihnen verraten, dass es sich bei allen um westliche Industrieländer handelt.
Wenn Sie gewinnen, dann verfügen Sie auch über das Wissen, welches dieser Bankensysteme so stark gehebelt ist, dass es jedwede Glaubwürdigkeit eingebüßt hat. Sie können dann entsprechend investieren und Ihre Vermögenswerte aus diesen katastrophalen Bankensystemen abziehen. Dann können Sie auch all den Mumpitz vergessen, der von den politischen Entscheidungsträgern und Zentralbankern verbreitet wird, die behaupten, dass im globalen Finanzsystem alles in bester Ordnung sei.
Sind Sie bereit? Los geht’s!
1
Wie Sie sehen, liegen die Bankbilanz/BIP-Verhältnisse dieser sieben Länder zwischen 90% und unglaublichen 400%. In fünf der sieben Länder weisen die Banken ein Bilanz/BIP-Verhältnis von über 250% aus – was einfach nur unglaublich ist, wenn man bedenkt, welche Implikationen mit dieser entsetzlichen Kennzahl einhergehen.
Und, kommen Sie voran?
Gut, ich gebe Ihnen noch einen weiteren Hinweis. Eines dieser Länder sind die Vereinigten Staaten. Die USA werden ja oftmals als der Schuldenalbtraum der Welt dargestellt, und es heißt, dass alle anderen Länder im Vergleich zu den USA noch gut dastehen würden.
Die USA haben eine gesamt Verschuldung von 1 x BIP und Deutschland 2 x BIP im Euroraum liegt es bei 4 x des BIP,  (BIP= Brutto Inlands Produkt)
Also, hinter welcher Zahl des oben stehenden Charts verbergen sich die USA?
Nummer 6 vielleicht?
Falsch!
Ok, hier ist ein weiterer Hinweis: Die anderen sechs Länder gehören alle zur Eurozone.
Sie haben es bereits aufgegeben? Kein Problem, hier kommt die Auflösung:
2
Wie Sie sehen, ist das US-Bankensystem, stellt man es dem Bruttoinlandsprodukt gegenüber, bedeutend kleiner als das der großen europäischen Akteure. So sehr wir uns über das völlig überschuldete, mit Giftmüllpapieren überfrachtete US-Bankensystem auch aufregen mögen – die USA sind nichts verglichen mit Europa, auch nicht im Vergleich zu dem angeblich soliden Bankensystem in Deutschland.
Darüber hinaus ist bemerkenswert, dass Frankreich, das ja als ein Stützpfeiler der EU erachtet wird, in Wirklichkeit einer der schlimmsten Sünder ist, was das Bankensystem anbelangt. Das französische Bankensystem ist völlig außer Kontrolle geraten. Das sollten Sie immer im Hinterkopf behalten, wenn Sie von französischen Politikern wieder einmal zu hören bekommen, dass die Krise „vorbei“ ist.
Wenn Sie im Fernsehen also wieder einmal jemanden davon reden hören, wie toll die Lage in Europa ist, denken Sie einfach an den oben stehenden Chart und stellen Sie sich dann die Frage: Wie kann ein Land in einer großartigen Verfassung sein, wenn sein Bankensystem über 200% größer ist als seine Wirtschaft? Und was sind all diese „Vermögenswerte“ der Banken?
Die Multi-Billionen-Euro-Frage ist natürlich: Wie viele dieser „Vermögenswerte“ sind in Wirklichkeit Giftmüll?
Wenn Sie bisher noch keine Maßnahmen ergriffen haben, um sich auf den Systemzusammenbruch vorzubereiten, sollten Sie das jetzt tun. Der Zusammenbruch der europäischen Banken ist höchstens noch ein paar Monate entfernt – vielleicht sind es auch nur noch ein paar Wochen –, und es könnte durchaus sein, dass sie das gesamte Finanzsystem mit in den Abgrund reißen. Sie denken, ich mache Witze? Die US-Notenbank pumpt zurzeit hunderte Milliarden US-Dollars in die EU-Banken, um genau diese Entwicklung zu verhindern.
Dieser Artikel untern stammt aus dem Handelsblatt. Ich zeige diesen Artikel deshalb weil ich will, dass möglichst viel lesen was in der europäischen Union läuft.
“Ob italienische Gewerkschaften, französische Minister oder deutsche Linksparteien – sie haben derzeit einen Sündenbock: die Banken. Die seien für die Schuldenkrise verantwortlich und müßten wahlweise “zur Rechenschaft”, “zur Kasse” oder am liebsten gleich “zerschlagen und verstaatlicht” werden. Diese Meinung ist weit verbreitet, denn sie knüpft an ein gefühltes Unbehagen an der kapitalistischen Moderne an. Das Internet, die Globalisierung, Finanz- und Informationskonzerne werden als unheimlich wahrgenommen und verleiten selbst einen FAZ-Herausgeber namens Schirrmacher zu dem krypto-sozialistischen Monstermahnbuch “Ego”.
So populär neo-marxistische Attacken im Gefolge der Schuldenkrise sind, so sehr zielen sie doch an der Ursache des Problems vorbei. Denn die Schuldenkrise Europas ist eine von Staaten gemachte, nicht von Banken, Internetkonzernen oder der Wirtschaft. Fast alle europäischen Staaten scheitern seit einer ganzen Generation an einem einfachen Prinzip: Mit dem Geld auszukommen, das man hat. Ausgeglichene Haushalte sind in Europa seit den sechziger Jahre nahezu unbekannt. Stattdessen leben die Staaten Jahr für Jahr – vor allem wegen ihrer ausufernden Sozialleistungen – weit über ihre Verhältnisse.
Die gewaltigen Schuldtürme, die seit den siebziger Jahren dabei aufgebaut wurden, sind nun ins Wanken gekommen. Denn es sind mittlerweile mehr als 10 Billionen Euro Schulden, die die europäischen Staaten angehäuft haben – als gäbe es kein Morgen. Und es sind immer größere Summen, die sie nur zur Refinanzierung brauchen. Spanien hat 2013 einen Bedarf an frischem Kapital von 151 Milliarden Euro, Deutschland braucht 213 Milliarden Euro neues Geld, Frankreich muss sich 276 Milliarden beschaffen und Italien braucht 312 Milliarden Euro – nur um die Staatschuldenmaschine am Laufen zu halten
Wohl helfen die Banken den Finanzministern, das immer neue Geld für die geldgierigen Staaten zu organisieren. Wenn die Politiker, die den historischen Skandal der systematischen Überschuldung zu verantworten haben, nun aber diese Banken zu Sündenböcken machen, dann lenken sie nur ab vom großen Staatsversagen. Das ist ungefähr so, als ob Übergewichtige die Schuld dafür den Bauern zuwiesen.
Es ist nicht der Kapitalismus, der diese Schuldenkrise zu verantworten hat. Es ist der moderne Etatismus, der den Staat zur Supernanny aufbläht und nicht danach fragt, wie das zu bezahlen ist. Jener Etatismus, der auch nach Ausbruch der Schuldenkrise beim Kreditnehmen keine Scham kennt und derzeit in Europa 25.000 Euro pro Sekunde neue Schulden anhäuft. Der Etatismus, der jeden dritten Volkswirtschaftseuro in Sozialleistungen steckt und eine Sozialstaatsindustrie züchtet, die nach immer neuen Aufgaben sucht. Jener Etatismus, der glaubt dass 7 Prozent der Weltbevölkerung (wir Europäer) sich dauerhaft mehr als 50 Prozent der Weltsozialausgaben leisten können. Und eben der Etatismus, der genau so viel von Geld versteht, dass er es von anderen haben will.”
Ich frage mich angesichts solcher zahlen, wie kann eine der größten Parteien Deutschlands ( die SPD)  die Vergemeinschaftung der Schulden im Euroraum fordern? 
Die SPD liegt zur Zeit bei Ca 24-26 % in den Wahlumfragen.

Die Volkspartei CDU liegt zur Zeit bei Ca 40 % in den Wahlumfragen
Die CDU hat einmal folgendes behauptet.
Dieses Geld wird eine große Zukunft haben"

Helmut Kohl, Bundeskanzler von 1982 bis 1998, prophezeite der Gemeinschaftswährung in seiner Rede zur Einführung des Euro eine rosige Zukunft. Die kann zwar noch kommen, aktuell gilt aber ein gänzlich anderer Befund: Der Euro hat die Ressentiments gegenüber Brüssel und den europäischen Nachbarn verstärkt und zu extremen Ungleichgewichten in Europa geführt. Aktuell sorgen die Sparpakete in Südeuropa für explodierende Arbeitslosigkeit und Armut.

"Die Rettungsschirme laufen aus. Das haben wir klar vereinbart"

Wolfgang Schäuble versicherte in einem Interview mit der FAZ, dass die Rettungsschirme nicht von Dauer sein werden. Inzwischen ist klar: Der Euro-Rettungsschirm EFSF wird zwar abgelöst, aber ersetzt durch den permanenten Rettungsschirm ESM. Die Milliarden sprudeln weiter.
Aki Voegele

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